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Chronik EWB

1891

Am 1. Oktober unterzeichnen 70 Mitglieder bei der Wasserversorgungsgenossenschaft.

1895

Bildung einer privaten Genossenschaft für die Wasser und Stromversorgung.

1902

28. Februar: Beschluss über den Bau von Wasser- und Lichtversorgung für Buchs.

1902

Im August ist Baubeginn.

1902

Im Dezember werden die ersten Wasserbezüger angeschlossen.

1903

Am 1. März kommen die ersten Strombezüger in den Genuss von elektrischem Licht. Der Strom wird im Maschinenhaus Tobeläckerli mit Trinkwasser erzeugt.

1910

Bau des noch heute in Betrieb stehenden Reservoirs mit 650 m³ Inhalt auf dem Vorderberg.

1912

Stromlieferungsvertrag mit dem Elektrizitätswerk des Kantons St. Gallen.

1915

Am 1. Januar übernimmt die Politische Gemeinde käuflich sämtliche Anlagen der Genossenschaft.

1920

Auslösung von privaten Wasserrechten zur Kraftnutzung.

1922

Bau einer zweiten Druckleitung vom Vorderberg bis Tobeläckerli.

1927

Bau des Trinkwasserreservoirs mit 850 m³ Inhalt auf dem Vorderberg.

1928

Bau des ferngesteuerten Generators von 1000 PS im Altendorf

1938

bis 1939: Installation der noch heute in Betrieb stehenden Generatorengruppe IV im Maschinenhaus Tobeläckerli.

1942

Bau der Bachwasserfassung im Tobel, des Stauweihers auf dem Vorderberg und der Druckleitung 400 mm bis zur«Zentrale» Altendorf.

1950

bis 1951: Umbau der Schaltanlage im Maschinenhaus Tobeläckerli von 3500 Volt auf 10 000 Volt sowie Umbau im Netz von 150/260 Volt auf 220/380 Volt, heute 230/400 Volt.

1951

Einbau einer Rundsteueranlage, System Zellweger Uster.

1952

Inbetriebnahme des Generators 1 von 900 PS im Maschinenhaus Tobeläckerli, der heute noch in Betrieb steht.

1954

bis 1955: Neubau des EWB-Gebäudes mit Werkstatt, Verkaufsgeschäft und Büros.

1957

bis 1958: Erstellung des Grundwasserpumpwerkes Rheinau am Werdenberger-Binnenkanal.

1958

bis 1959: Bau eines weiteren Kleinkraftwerkes von 22 kW auf dem Vorderberg zur Nutzung des Trinkwassers der Schlipf- und Carnolquellen im Tobel.

1961

Bau der Schaltzentrale beim Unterwerk SAK an der Industriestrasse.

1963

Aufhebung der Monopolstellung für die Installationsabteilung.

1967

Einführung des Einheitstarifes, der Wärme , Licht und Krafttarif ersetzt.

1973

bis 1974: Neufassung der Gamsquellen im Malschüel und Bau der UV Entkeimungsanlage im Vorderberg.

1973

Beginn der Automatisierung im Maschinenhaus Tobeläckerli.

1975

bis 1979: Bau der Kabelfernsehanlage für Buchs, Räfis und Burgerau.

1980

Abschluss der Verkabelung des gesamten Freileitungsnetzes in Buchs, Räfis und Burgerau.

1986

Verlegung der im Jahre 1961 gebauten Schaltzentrale ins Gebiet Fuchsbühel.

1987

Erste Lichtwellenleiter Verbindung von der Zentrale Altendorf bis Malschüel.

1988

20. August: Einweihung des Ausbaus der Wasserfassungen Malschüel und der Produktionsanlagen für elektrische Energie.

1989

Umschaltung des Mittelspannungsnetzes in Buchs, Räfis und Burgerau von 10 000 Volt auf 20 000 Volt.

1991

Inbetriebnahme des Umbaus auf Doppelschienensystem der im Jahre 1986 verlegten Schaltstation im Fuchsbühel.

1992

Einführung der Projektierungsgruppe mit computerunterstütztem Zeichnen (CAD).

1993

Installation von Erdbebenregistriergeräten durch die ETH Zürich in den Trafostationen Malbun, Altendorf und Gewerbestrasse.

1995

Erweiterung und Erneuerung der Empfangsanlagen auf dem Silo der Silo + Umschlags AG und der Kopfstation.

1998

Einführung von High-Speed-Internet via TV-Steckdose.

1998

Bau der Solaranlage auf dem Stauweiher Vorderberg.

2001

Bau der Solaranlage auf dem Dach des Betagtenheims Wieden.

2001

Übernahme der Installations Abteilung des EW Grabs.

2001

Gründung IG Rii-Seez-Net.

2001

Gründung IG Rii-Seez Power.

2002

Baubeginn des neuen Betriebs- und Bürogebäudes an der Grünaustrasse.

2002

Preis-Verleihung: Ökostrom-City und Spezialpreis für naturmade star erhalten.

2003

Gründung der Abteilung CATV/COM.

2003

Jahrhundertsommer, geringste Strom-Eigenproduktion (12.3 Mio. kWh) seit dem Ausbau der Produktionsanlagen im Jahr 1988.

2004

April: Bezug der neuen Betriebs- und Büroräumlichkeiten an der Grünaustrasse 29.

2004 Oktober: EWB Kunst und Bau Installation "Fluss, Strom" von Christine Zufferey in Betrieb.

2004

März: Einführung digitales Radio und Fernsehen "DigiVision".

2005 Juni: Neueröffnung des vergrösserten Elektro-Shops.
2006 April: Einführung Internet-Telefonie "DigiPhone". Der RSN Provider EWB wird Triple-Player.
2006 Oktober: Neugestaltung des EW-Brunnes aus dem Jahre 1977. Trinkstelle mit "Malschüeler Quellfrisch".
2006 Dezember: Inbetriebnahme der Solartankstelle bei der Trafostation Alvierparkplatz.
2007 Mai: Das Stufenpumpwerk Grabs-Buchs wird in Betrieb genommen.
2007 November: Das EWB wird ISO 9001:2000 zertifiziert.
2007

Dezember: Der RSN Provider EWB schaltet hochauflösendes Fernsehen (HDTV) auf.        

2008 31. August: Die neuen, strukturierten Strompreise werden veröffentlicht.
2008 September: Das EWB besteht das Reaudit ISO 9001:2000.
2008 Oktober: Die neuen Strompreise gelten.
2009 Ab 01.01. gelten Systemdienstleistung und Kostendeckende Einspeisevergütung. Der Strommarkt ist für Verbraucher grösser 100 000 kWh / Jahr offen.
2009 Per 1. März wird die Projektierungsabteilung aufgelöst.
2010 Ab 01.01. werden Strompreise angepasst: Netznutzung +0.7 Rp./kWh, Energie  +9.5%.


News

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Neue Strompreise 2011

Unsere neuen Strompreise ab 1. Januar 2011 finden Sie hier.


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